Vortrag: Mustang – Das Tor zu Tibet

11. Januar 2015. 17:00 Uhr, Volkshaus Zürich, Theatersaal, Tickets und Infos www.explora.ch

(Bild: Chamtänzer am Tenchi-Fest in der Königsstadt Lo Manthang im ehemaligen Fürstentum Mustang.)

publiziert am 2/4/2014

Vortrag: Bergretter im Himalaya

Sonntag 22. März 2015 von 16–18 Uhr in Laeiszhalle, Hamburg. Der 30 Minütige Vortrag wird im Rahmen des GEO-Tages gezeigt. Neben Manuel Bauer zeigen voraussichtlich Micheal Martin "Planet Wüste", Klaus Nigge "Der Philippinene-Adler" und Lars Abromeit "Chinas Riesenhöhlen".
Slideshow auf Swissinfo: Die Bergretter im Himalaya

publiziert am 28/3/2014

Flucht aus Tibet

Talking Photography

Hören Sie Manuel Bauer über "Flucht aus Tibet" sprechen:

publiziert am 8/1/2013

DVD: Himalaya - Im Reich des Windpferds

Gebetsfahnen wehen in allen Gegenden des Himalaya, in denen der tibetische Buddhismus lebendig geblieben ist. Das mystische „Windpferd“ trägt sie in alle Richtungen. 
Der Dreiteiler schildert eine Reise durch die indischen und nepalesischen Regionen des Himalaya. Reisebegleiter ist Manuel Bauer, Schweizer und Leibfotograf des Dalai Lama. Viele Jahre durfte er Seine Heiligkeit auf seinen Reisen begleiten und ist so zum intimen Kenner der tibetischen Kultur und des Himalaya geworden. 

LADAKH 
Eine fürchterliche Flutwelle ist über die eigentlich wüstenartige Region hinweg gefegt. Verspätet geht die Reise weiter ins Nubra-Tal über den höchsten befahrbaren Pass der Erde. Dann im Kloster Diskit gleich zwei sehr seltene Zeremonien: Eine zweitägige Feuerpuja und die Zerstörung eines kunstvoll erstellten Sandmandalas durch die Mönche selbst. 

SPITI 
Über abenteuerliche Pfade erreicht der Film das frühere tibetische Königreich Spiti mit seinen vielen Höhepunkten: Kye-Gompa, Pin-Valley, aber auch das Kloster Tabo sind Sehnsuchtsziele in dieser entlegenen Gegend. 
In Dharamsala schaut sich Bauer im Kerngebiet der tibetischen Exilgemeinde um. Die öffentliche Trance der Priester des Orakels von Netchung wirkt wie ein Relikt aus uralten Zeiten. 

MUSTANG 
Einweihung eines Klosters im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh. Ehrengast ist der 14.Dalai Lama. Über die nepalesische Hauptstadt Kathmandu geht es in das Königreich Mustang und dessen mittelalterliche Hauptstadt Lo Manthang, wo Bauer seinen Freund Lama Nawang trifft. 
Das ehemalige „Sperrgebiet“ Mustang übt eine ungeheure Faszination aus, weil hier die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. 

Redaktion: Sabine Bubeck-Paaz; Kamera: Rüdiger Kortz  ; Schnitt: Heike Müller 
© 2011 Hajo Bergmann Filmproduktion im Auftrag von ZDF/Arte. 

Bildformat: 16 : 9 
Tonformat: stereo 
Ländercode 02 
DVD-Typ 5 
Sprache: deutsch 
Lauflänge: 129 Min. 
Extras: Menüzugriff auf 3 Themen
CHF 38.00 zuzüglich CHF 4.00 für Versand
Bestellen: Email mit Betreff "Bestellung" und Angabe von Titel, Stückzahl, sowie Liefer- und Rechnungsadresse an bauer@al2.ch

publiziert am 19/2/1985

Buch: Flucht aus Tibet

Zehntausende Tibeter und Tibeterinnen sind seit dem Volksaufstand gegen die chinesische Besatzungsmacht 1959 aus ihrer Heimat geflüchtet. Sie haben die Strapazen und Gefahren der Himalaya-Überquerung auf sich genommen, um in Indien und anderen Ländern Zuflucht zu finden.
Am 1. April 1995 verlassen auch ein Vater und seine sechsjährige Tochter Lhasa und schreiben ein weiteres Kapitel in der traurigen Geschichte der Flucht des tibetischen Volkes. Der Fotograf Manuel Bauer hat trotz Hindernissen undKontrollen diese lebensgefährliche Reise in die Freiheit mitgemacht und dokumentiert. Erstmals erscheinen die Fotografien jetzt in Buchform. Für «Flucht aus Tibet» hat Manuel Bauer eine umfassende Auswahl aus seinem Archiv zusammengestellt.
Die Bilder erzählen vom dramatischen Weg des Vaters und seiner kleinen Tochter und werden zur Metapher des Weges eines Volkes, das seit fünfzig Jahren unterwegs ist – und stellvertretend zum Sinnbild für die weltweite Migrationsproblematik.
 
208 Seiten, 89 Duplexfotos, Grossformat, gebunden
ISBN 978-3-85791-573-4, Limmat Limmat Verlag, Zürich 2009, 
Gestaltung: Alberto Vieceli
CHF 58.00 zuzüglich CHF 9.00 für Versand und Verpackung
Bestellen: Email mit Betreff "Bestellung" und Angabe von Titel, Stückzahl, sowie Liefer- und Rechnungsadresse an bauer@al2.ch

publiziert am 19/2/1984

Buch: Exil Schweiz - Tibeter auf der Flucht - 12 Lebensgeschichten

 
Wie kann man existieren, wenn die Heimat keine Heimat mehr ist? Was heisst es, zu flüchten und ein Leben lang Flüchtling zu bleiben? Und wie kann man aushalten, dass es kein Zurück in das eigene Land gibt? Diese Fragen beschäftigen Tibeter und Tibeterinnen, die nach der Besetzung ihrer Heimat aus demLand geflüchtet sind.
Fünfzig Jahre nach dem Volksaufstand gegen die Besetzer erzählen zwölf Tibeter und Tibeterinnen erstmals die Geschichte ihrer Flucht. Wir erfahren, wie sie in der unbesetzten Heimat aufwachsen, die chinesische Invasion erleben, unter Lebensgefahr flüchten, den Weg in die Schweiz finden und sich eine neue Existenz aufbauen – Männer und Frauen, Bauern und Nomadinnen, Händler und Mönche, die aus der Stille des tibetischen Hochlands mitten in eine industrialisierte Leistungsgesellschaft geraten.
«Der Weg durch die Eiswüste des Himalajas Richtung indische Grenze forderte alle Kräfte. Viele Flüchtlinge brachen zusammen und starben, ebenso ihre Pferde. Die tiefgefrorenen Tierkadaver schoben wir zu einer Art Treppe zusammen, die uns den steilen Aufstieg etwas erleichterte. Auf einem der Pässe blieb dann auch ich völlig entkräftet im Schnee liegen. Ich weiss nicht, wie lange; einen Tag, vielleicht auch zwei. Ich wäre auf jeden Fall gestorben, hätte ein Mann aus Osttibet mich nicht auf sein Packpferd geladen. Er hat mein Leben gerettet. Ich suchte ihn später, aber ich habe ihn nie mehr gefunden.»
 
Texte: Christian Schmidt , Fotos: Manuel Bauer, Idee: Tsering Chagotsang, 
Gestaltung: Alberto Vieceli
Limmat Verlag, Zürich 2009; 256 Seiten, 118 Fotos, gebunden
ISBN 978-3-85791-574-1
CHF 44.00 zuzüglich CHF 9.00 für Versand und Verpackung
Bestellen: Email mit Betreff "Bestellung" und Angabe von Titel, Stückzahl, sowie Liefer- und Rechnungsadresse an bauer@al2.ch

publiziert am 19/2/1983

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